Diese sechs Aussagen in einem Testament könnten eure SC verwirren.
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Mittwochs-Tabelle: 6 verwirrende Aussagen im Testament

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Testamente sind ein fast schon klassischer Einstieg ins ein Szenarion. Da hielt ich es für Zeit, dass es auch mal in der Tabelle gewürdigt wird. Hier habe ich deshalb sechs Aussagen, die ihr in ein Testament im Rollenspiel einbauen könnt, und die euch hoffentlich zu ein paar Storywendungen inspirieren. Also, Zeit für eure NSC sich ruhig beim Notar hinzusetzen und zu lauschen.

Diese Einträge passen eigentlich für die meisten Settings, seien es Fantasy, Modern Day oder auch viele Science Fiction-Welten.

Die Tabelle

W6Sätze im Testament
1“Eine Person unter euch weiß, was wirklich mit mir passiert ist. Glaubt ihr nichts!”
2“Ihr dachtet, ihr könntet das große Geld machen. Falsch, ihr Geier! Den wahren Reichtum bekommt das Kind eines kinderlosen.”
3“Ihr dachtet, das Haus wäre das Interessanteste am Erbe? Wartet, bis ihr das andere Haus seht!”
4“Manche Bücher sind zum lesen da, um die Gedanken zu befreien. Aber andere sind dazu da, um die Dinge einzusperren. Macht diese Bücher nicht auf.”
5“Den goldenen Schlüssel habe ich selbst nur geerbt. Herausfinden wozu er ist, konnte ich nie. Aber vielleicht habt ihr ja mehr Erfolg.”
6“Denkt daran, euch im Kaminzimmer nie umzudrehen, wenn ihr hört, dass die große Tür aufgeht.”
Welcher Satz verwirrt die SC?

Was als nächstes?

Würden euch solche Sätze als Charakter verwirren? Und viel wichtiger: Würden sie euch motivieren, diesen Fragen klären zu wollen. Schreibt mir gerne einen Kommentar! Für alles weitere könnt ihr auch gerne das Kontaktformular nutzen.

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